Let‘s make some fucking memories
About Me
Wie ich hier gelandet bin? Gute Frage.
42 Länder, unzählige Kilometer und ziemlich viele Fotos später weiß ich zumindest, was ich an der Fotografie liebe: echte Momente und Geschichten. Und genau darum geht es mir auch bei Hochzeiten. Um das Chaos zwischendrin, die kleinen Blicke, das laute Lachen, die Party – all die Dinge, die ihr an diesem Tag vielleicht selbst gar nicht mitbekommt.
Ich bin kein Fan von steifen Posen, gestellten Situationen oder davon, euch den ganzen Tag zu sagen, was ihr machen sollt. Ich halte mich ein bisschen im Hintergrund, beobachte und fange die Momente ein, wie sie wirklich passieren: Eure Freunde, eure Familie, der kleine emotionale Skandal auf der Tanzfläche. Einfach so, wie ihr seid. Am Ende sollen eure Bilder nicht nur schön aussehen, sondern euch auch noch Jahre später mit einem Lächeln zurückblicken lassen. Ihr sollt sie anschauen und denken: Fuck, das war ein verdammt guter Tag.
Wenn ihr jemanden sucht, der genau so arbeitet, schreibt mir am besten einfach über das Kontaktformular.
Cheers,
Matt
Leica Liebe
Seit ein paar Jahren begleite ich Hochzeiten und Reportagen am liebsten mit der Leica. Nicht, weil ich glaube, dass eine bestimmte Kamera automatisch bessere Fotos macht – sondern weil ihre reduzierte Art zu fotografieren perfekt zu mir passt.
Ein kompakter, unaufdringlicher Begleiter, mit dem man unterwegs ist. Sie reduziert das Ganze auf das Wesentliche: Weniger Technik im Weg, mehr Fokus auf den richtigen Augenblick. Der Auslöser ist leise, man kann sich unauffällig bewegen und Momente festhalten, ohne ständig wie ein riesiges Kamerateam zu wirken.